Protokoll
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Das Aktivitätsprotokoll hält fest, wer wann was getan hat. Es entsteht automatisch; niemand muss etwas eintragen.

Was protokolliert wird
- Anlegen, Ändern, Löschen von Datensätzen
- Importe
- Anmeldungen und Passwort-Ereignisse
- Schreibende Zugriffe über die Schnittstelle – unter dem Namen des Schlüssels
Filtern
Eingegrenzt wird nach Person, Zeitraum, Bereich und Art der Änderung.
Änderungsvergleich
Der eigentliche Wert steckt im Vergleich alt → neu: Bei einer Änderung zeigt das Protokoll den vorherigen und den neuen Wert nebeneinander. Damit lässt sich rekonstruieren, wann aus der einen IBAN die andere wurde – und wer es war.
:::tip Erste Anlaufstelle bei „das war ich nicht" Wenn ein Beitrag plötzlich auf bezahlt steht oder ein Material verschwunden ist, klärt das Protokoll den Fall meist in einer Minute. Meist stellt sich heraus, dass jemand etwas gut gemeint hat – genau dafür ist es da, nicht zur Überwachung. :::
Aufbewahrung
Wie lange Einträge stehen bleiben, regelt die Aufbewahrung. Eine sinnvolle Frist liegt bei ein bis zwei Jahren: lang genug für die Nachvollziehbarkeit, kurz genug, um kein Bewegungsprofil anzulegen.
Datenschutz
Das Protokoll ist selbst eine Sammlung personenbezogener Daten – es zeigt, wer wann gearbeitet hat.
- Nur Personen mit
settings.managehaben Zugriff. - Es dient der Nachvollziehbarkeit, nicht der Leistungskontrolle. In Vereinen mit Betriebsrat oder Mitarbeitendenvertretung ist das ein Thema, das man vorher bespricht.
- Ein Auszug gehört zur Auskunft nach Art. 15 DSGVO.